Donnerstag, 19. Februar 2009

Polare Gebiete - Reiche Biodiversität

Viele Menschen glauben, dass es in den polaren Gebieten wegen der extrem kalten Weeterbedingungen kaum Leben gibt. Man denkt nur an die Polarbären, Pinguine, einige Fischarten. Die Realität ist aber komplett verschieden. Marinezählung von einigen Tagen zeigte ungefähr 7500 Arten in der Antarktik und 5500 in Arctic, einbezogen einige Hundert Arten, die neu in der Wissenschaft sein könnten.

Menschen verbinden meisten die reiche Biodiversität mit den tropischen Gebieten, aber das Marineleben ist gleichermaßen reich und wunderschön in den antarktischen und arctischen Meeren. Die interessanteste Tatsache dieses Befundes ist die Ähnlichkeit des Lebens zwischen diesen zwei Polen; 235 Arten wurden trotz der Entfernung von 11000 Km zwischen diesen beiden Gebieten in den Meeren gefunden.

Polare Gebiete sind reich mit Leben und mehr als 13000 verschiedenen Arten.

Leider haben diese Gebiete außer viele Arten auch ein gigantisches Problem – nämlich die globale Erwärmung, eine große Drohung dem reichen Ökosystem. Globale Erwärmung und die immer größere Invasion fremder Arten, sowie die Erhöhung der Temperaturen könnten das Aussterben von vielen Arten verursachen. Ihr "kaltes Heiligtum" würde in den nächsten Jahren nicht mehr so kalt sein, um sie zu beschützen.

Wird diese reiche Biodiversität überleben? Schwer zu sagen, aber unserem Mangel an der Verantwortung für die ökologischen Probleme nach wird ein positives Szenario sehr unwahrscheinlich.

Mittwoch, 11. Februar 2009

Polare Eiskappen verschmelzen schneller als erwartet

Definition der Eiskappe ist das Gebiet unseres Planeten auf dem hohen Breitengrad bedeckt mit Eis. Eiskappen am Polar formieren sich wegen des hohen Breitengrades und bekommen weniger Energie in der Form von Sonnenstrahlung als andere Gebiete in der Welt. Das Resultat sind sehr niedrige Temperaturen auf der Oberfläche und natürlich das Eis.

Polare Eiskappen verschmelzen schneller als erwartet. Die Niveaus der Ozeane erhöhen sich mehrfach im Vergleich zu den Niveaus in den 70er Jahren des 20. Jh.

Mit welcher Geschwindigkeit verschmelzen die Eiskappen? Nach den Ergebnissen der neulichen Studie von Anny Cazenave von dem National Centre for Space Studies in Frankreich, verschmelzen sie schneller als erwartet. Die Niveaus der Ozeane erhöhen sich mehrfach im Vergleich zu den Niveaus in den 70er Jahren des 20. Jh. Diese Ergebnisse wurden gesammelt mit Hilfen von den Satelliten. Die Wissenschaftler haben betrachtet und gemessen die Reaktion der Ozeane auf die Milliarden Gallonen des Wassers von den verschmolzenen Eisplatten und Gletschern.

Ergebnisse sind mehr als schlecht. In den letzten 15 Jahren erhöhten sich die Meerniveaus um 3.4 mm pro Jahr; das ist schneller als der durchschnittliche Betrag von 1.7 mm in den letzten 50 Jahren. Cazenave beschloss: "Dieses Trend, betrachtet seit den frühen 90er Jahren des 20. Jh. könnten die globale Erwärmung beschleunigen." Wenn dieses Problem nur das einzige mit der globalen Erwärmung verbundene Problem wäre.

Sonntag, 25. Januar 2009

Ganze Antarktik erwärmt sich überall

Einige neuliche Studien haben vorgeschlagen, dass die Antarktik die Hitze von der globalen Erwärmung im Vergleich zu anderen Kontinenten nicht fühlt. Die Studie in der Zeitschrift Nature hat gezeigt, dass sich die Antarktik überall erwärmt, nicht nur die antarktische Halbinsel. Viele Wissenschaftler glauben, dass der Erwärmungseffekt nur die Halbinsel betrifft, während andere Gebiete der Antarktik stabil sind und sogar sich abkühlen.

Antarktik erwärmt sich überall. Nur die östlichen Gebiete des Kontinents kühlen sich in den letzten 30 Jahren ab.

Trotzdem zeigen die mit Hilfe von einem komplexen Modell der Wetterstationen und der Satellite gesammelten Informationen die Erhöhung der Temperatur um 0.12 Grad Celzius in jeden Jahrzehnten der letzten Hälfte des 20. Jahrhunderten oder 0.5 Grad total. Westliche Gebiete leiden unter der schnellsten Erhöhung der Temperatur im Vergleich zu den östlichen Gebieten, die sich in den letzten 50 Jahren abkühlen. Leider, die Gesamtheit der Bilder zeigt die Erhöhung der Temperatur überall auf dem Kontinent.

Das ist die erste Studie, die die westliche Antarktika einbezogen hat. Andere Studien waren auf die antarktische Halbinsel orientiert. Der Grund dafür ist, dass sich auf der Halbinsel viele Wetterstationen befinden und viele Informationen können gesammelt und analysiert werden.

Dienstag, 20. Januar 2009

Noch kurze Zeit bis zum ernsthaften Mangel an Wasser

In den nächsten Jahren wird es meistens wegen der Klimaveränderung noch weniger Trinkwasser geben. Die Wissenschaftler glauben, dass die globale Erwärmung die Wasserströmungen durcheinander bringen wird. Zusammen mit der immer wachsender Gefahr von Dürren, Stürmen und Überschwemmungen wird das die Reduzierung des Trinkwassers für viele Menschen überall in der Welt bedeuten. Glauben wir den Berichten des U.N. Intergovernmental Panel on Climate Change, werden bis 2 Milliarden Menschen an Mangel des sauberen Wassers bis dem Jahr 2050 leiden mit noch eine Milliarde der "durstigen Menschen" bis dem Jahr 2080.

Die Situation des Trinkwassers ist schon ein Problem in vielen Gebieten der Welt und mehr als eine Milliarde Menschen überall in der Welt haben keinen guten Zugang zum sauberen Wasser. Asien ist besonders mit diesem Problem konfrontiert, besonders in den Ländern mit einer immer wachsenden Bevölkerungszahl (China, Indien), wo es nicht genügend Wasser gibt. Globale Erwärmung wird schnell sehr heftig antreten, in einigen Gebieten werden Dürren herrschen, in anderen Stürme und ernsthafte Überschwemmungen. Beide werden eine große Reduzierung in Wasserressourcen verursachen.

Was wir tun müssen, ist unsere momentane Wasserressourcen zu beschützen durch die tragbare Entwicklung der neuen Technologien, die die Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit der Wasserressourcen stärken würden. Wir müssen gegen die globale Erwärmung und Klimaveränderung so schnell wie möglich kämpfen, weil das Wasser für das Leben auf der Erde verantwortlich ist.

Wasser ist die kostbare Ressource auf unserem Planeten.

Montag, 19. Januar 2009

Globale Erwärmung als Ursache des Hungers in den nächsten Jahren

Nach der neulichen Studie gemacht von dem Klimatologist David Battisti auf der Universität Washington mit 23 von dem Intergovernmental Panel on Climate Change untersuchten Modellen 90 % der Resultate zeigen eine zukünftige Erhöhung der durchschnittlichen Temperatur in den tropischen und subtropischen Gebieten. Diese Temperaturen werden höher als die wärmste Hitzewelle in dem letzten Jahrhundert. Eine weitere Konsequenz ist der Hunger von ungefähr 3 Milliarden Menschen in diesen Gebieten, weil sie von den lokal erzeugten Getreiden im Sinne von Nahrung und Einkommen abhängig sind. Sie werden gezwungen sein, zwischen dem Hunger und der Umsetzung in mildere klimatische Gebiete zu wählen.

Schon jetzt gibt es viele Menschen in der Welt, die unter Hunger leiden. In den nächsten Jahren könnte eine Katastrophe stattfinden. Globale Nahrungsmärkte zeigen schon jetzt einige Zeichen der Schwäche. Zukünftige Versorgung mit Nahrung wird wahrscheinlich eine Katastrophe sein, wenn der momentane Trend weiter präsent wird.

Tropische und subtropische Gebiete werden die schwierigsten Konsequenzen erleiden, aber sie sind nicht die einzigen. Mit dem momentanen Trend wird die schon seit dem Jahr 2003 in Europa bekannte Hitzewelle ein Standard bis dem Jahr 2080 sein. Es sieht so aus, als sich unsere Zukunft in einer falschen Richtung bewegt.